CHRONIK

Tradition mit Zukunft

 

Das Haus Sindlingen wurde 1961 erbaut. Bauherr war der Frankfurter Architekt Günter Bock. Mit der Grundsteinlegung im Jahre 1961 wurde das  Haus Sindlingen eines der ersten "städtischen Bürgerhäuser" in Deutschland.

 

1961
Mit der Grundsteinlegung im Jahre 1961 wurde das Haus Sindlingen eines der ersten „städtischen Bürgerhäuser“ in Deutschland. Mit der Errichtung wurde versucht, das Konzept der Bürgerhäuser aus den ländlich strukturierten Dörfern in die Stadtteile der Großstädte zu übertragen.

 

1963
Übergabe des Bürgergemeinschaftshaus Sindlingen. Die Veranstaltungsräume werden als „Haus 23“ von der städtischen Saalbau betrieben.

 

1970er
Der Veranstaltungssaal im Haus Sindlingen wird zeitweise an die Justizbehörden vermietet und umgebaut, um die Terroristenprozesse der 70er Jahre hier stattfinden zu lassen.

 

1974
Wiedereröffnung des Bürgerhauses Sindlingen

 

1992 
Der Umbau der ehemaligen Räume des 18. Polizeireviers im Bürgerhaus zum Kinder- und Jugendhaus wird abgeschlossen.

 

1998
Die Saalbau GmbH verkauft das Bürgerhaus an einen privaten Investor. Ab 2002 wird der Veranstaltungssaal privat betrieben. Das Bürgerhaus gerät zunehmend in die Kritik der Anwohner in Bezug auf den Veranstaltungsmix und den Pflegezustand des Gebäudes.

 

2005
Das Haus Sindlingen wird an eine private Investorengemeinschaft verkauft, deren erklärtes Ziel es ist, das Haus Sindlingen nachhaltig wiederzubeleben und erneut als zentralen Ort im Stadtteil zu positionieren.

 

20. August 2005
Das Haus Sindlingen wird durch eine private Betreibergesellschaft übernommen.

 

April 2006
Das Haus Sindlingen wird der Öffentlichkeit wieder für Veranstaltungen zur Verfügung gestellt.

Gebäudeschnitte mit Sillouette. Die Vorlage für das heutige Logo.